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13. Juni 2018
Monika Silber

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KirschenLifeCoaching

 

Wie wunderbar, mit Freunden Kirschen pflücken. Das ist einfach Lifestyle Coaching. Warum? Wir ernten die Fülle der Natur. Wir erfreuen uns an der Gemeinschaft. Wir werden erinnert an viele Kindheitserlebnisse. Da waren doch die Kirschen in Nachbars Garten. Da kamen auch die Erinnerungen, wie wir als Kinder unseren Eltern bei der Ernte halfen, ob gewollt oder nicht. Es war für mich wieder sehr erkenntnisreich. Es ist wunderbar, mit der Natur in Meditation zu gehen. Life ist Life 😉

Gerade kam eine Frau zu mir, die mit mir Kirschen geerntet hatte und sie bedanke sich bei mir. Ungewollt hatte sie sich einen ganzen Eimer während unseres Gespräches gepflückt. Nun stand sie in der Küche und dachte, scheiße, jetzt muss ich die ja verarbeiten. Da kam eine Geschichte aus ihrer Vergangenheit hoch, als sie damals gezwungen war, dies zu tun. Deshalb die Abneigung. Nun gab sie sich selbst die Chance, da sie die Kirschen nicht wegwerfen wollte und begann die Kirschen zu entkernen. Mit dem Tun stellte sich auf einmal wie von Selbst die Freude ein (der Zwang von damals war ja jetzt nicht da). Super stolz erzählte sie mir, das sie 24 Gläser Marmelade gekocht hat und auch noch Erdbeeren zur Marmelade verarbeitet hat. Durch das erneute Tun – durch den Widerstand gehen – hat sie sich eine neue Wirklichkeit erschaffen. Lifecoaching

13. April 2018
Monika Silber

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Mensch, was ist dein natürlicher Lauf?

Die Natur zeigt uns, wie es geht. Ein natürlicher Flusslauf läuft wie eine Schlange. Mal eine Windung nach rechts dann wieder nach links. Das Wasser nimmt die Gegebenheit und findet immer wieder einen Weg zum weiter fließen. Wasser ist kreativ.

Was machen wir Menschen mit den Flüssen? Wir begradigen sie oder wir stauen ihr Fließen. 

Wasser steht für Gefühl. Was machen wir mit unseren Gefühlen? Lassen wir sie laufen, begradigen wir sie oder stauen wir sie auf? Wie wäre es denn, wenn wir es wie das Wasser machen würden? Wenn es nach rechts fließt und wir das Schwert erheben möchten, dann könnten wir eine Linkskurve nehmen und ins Mitgefühl gehen. Die Zeit der Schwerter ist vorbei. Lasst uns kreativ sein und unseren natürlichen Lauf wieder finden und lasst uns gemeinsam in unser Seelenmeer fließen. Danke, Fluss.

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12. April 2018
Monika Silber

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Mensch, halte deinen Fokus auf das, was du wirklich willst!

Immer wieder, kann ich von der Natur lernen. Dieser Gepard zeigte mir auf, wie ich meinen Fokus auf das halten kann, was ich anstrebe. Danke Gepard.

  1. Er weiß was er will
  2. Er geht in die Fokussierung
  3. Er lässt sich nicht ablenken
  4. Er baut eine Körperspannung auf
  5. Er ergreift seine Chance
  6. Wenn es nicht gelingt, dann startet er neu…….                img_0978.jpg

21. März 2018
Monika Silber

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Die Würgefeige = Gedanken

Als ich dieses Bild aufgenommen habe, habe ich sofort verknüpft, was mir diese Pflanze sagen möchte.

Zuerst schreib ich mal über di20180217_103529e Würgefeige

Die Entwicklung einer Würgefeige (Gattung Ficus) beginnt wenig spektakulär: Im Kronendach setzt ein fruchtfressendes Tier, zum Beispiel ein Vogel oder ein Affe, Kot und damit den Samen einer Würgefeige ab, der unter günstigen Bedingungen keimt. Anfangs lebt die junge Feige als Aufsitzerpflanze, doch das wird bald anders werden, denn sie beginnt Luftwurzeln in Richtung Waldboden zu schicken – manche frei in der Luft, manche am Stamm.

Das ist der Anfang vom Ende für den Wirtsbaum

Das hat natürlich Folgen für den Wirtsbaum. Dessen Stamm wird durch das enge Geflecht der Feige regelrecht stranguliert, seine Leitgefäße werden abgeschnürt. Und als ob dies nicht genug wäre, werden seine Blätter von der zwischenzeitlich mächtig gewachsenen Krone der Feige beschattet und verdrängt.
So stirbt der Wirtsbaum einen langsamen Tod, der Jahre dauern kann. Unterdessen ist das Geflecht der Feige so stabil geworden, dass sie auch ohne Stütze durch den Wirtsbaum bestehen kann. Sie übernimmt dessen Platz, ihr „Stamm“ ist deswegen innen hohl.

Mensch, schau mal deine Würgegedanken an. Denkst du Gedanken, die dich strangulieren? Gedanken, die dir die Lebensenergie rauben? 

Denke neu. Dafür dürfen wir einfach unsere Kreativität benutzen. Ich liebe es, neu zu denken. Danke Würgefeige für die Veranschaulichung.

8. März 2018
Monika Silber

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Meine Mutter

Ganz still und leise, ist meine Mutter gegangen. Ich bin sehr dankbar, dass wir uns viele schöne Erinnerungen aneinander erschaffen haben und wir uns in Frieden verabschieden konnten. Sie ist war ein Mensch, der die Fröhlichkeit nie verloren hatte, egal wie gerade die Umstände waren. Ich erinnere mich, in welcher Freude sie jeden Tag war, wenn wir zu Besuch kamen. Wenn ich dann sagte, morgen komm ich wieder, waren ihre Worte „Von der Vorfreude hat man am längsten“ Welch eine weise Frau. Danke Mutter, dass du mich so lange in dieser Freude und deiner Liebe begleitet hast. Ich glaube, wenn wir diese Freude am Leben und die Akzeptanz dessen was gerade ist,  in uns erhalten können, dann ist auch der Übergang nicht schwer. Diese Mutterliebe und diese Freude bewahre ich in meinem Herzen. Danke, dass du meine Mutter bist.20171106_145949

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